Wie Sie trotz Action in der Freizeit auf Nummer sicher gehen

Bild eines Radfahrers in den Schweizer Bergen

Lieben Sie Sport und Action? Gehen Sie in der Freizeit gerne an Ihre Grenzen? Oder sind Sie einfach gerne aktiv – sei es beim Radfahren oder Skifahren, Tauchen oder Wandern? Nicht nur Extremsportarten wie Fallschirmspringen oder Bungeejumping bergen ein erhöhtes Risiko. Generell ist ein Unfall in der Freizeit schnell passiert – und gerade dann schützt die gesetzliche Unfallversicherung (UVG) ungenügend. Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie trotz aktiver Freizeit auf Nummer sicher gehen.

Wir alle brauchen immer wieder Abwechslung im Leben. Nach einem langen Arbeitstag am Bildschirm zieht es uns an die frische Luft zum Joggen oder Radfahren, oder ins Fitnessstudio zum Poledance oder Poweryoga. Action muss sein! Viele von uns setzen sich gerne hohe sportliche Ziele und gehen immer wieder an die Grenzen der körperlichen Leistungsfähigkeit. Sich auspowern tut gut: Es hält den Körper gesund, stärkt den Geist und sorgt für Ausgleich und Ruhe in der Seele. Dies gilt allerdings nur, solange alles gut geht – sprich: kein Unfall passiert.

Schützen Sie sich vor den Folgen eines Unfalls

Unfälle haben es so an sich, dass sie überraschend kommen. Niemand ist darauf vorbereitet – im Gegenteil: Wir alle haben das Gefühl, dass Unfälle nur den anderen passieren. Grundsätzlich ist es natürlich gut, positiv zu denken und keine Angst zu haben vor dem, was das Leben bringen könnte. Positives Denken ist aber nicht gleichbedeutend mit Fahrlässigkeit und Unvernunft. Gerade weil wir positiv denken, sollten wir auch Verantwortung tragen und uns der unangenehmen Eventualitäten des Lebens bewusst sein. Dazu gehört das Unfallrisiko, das unsere Freizeitaktivitäten mit sich bringen. Es braucht nur einen falschen Schritt, nur einen Moment der Unachtsamkeit – und das Leben ändert sich schlagartig. Klar, Invalidität und Tod sind Lebensrisiken, vor denen wir uns nicht schützen können. Aber wir können uns und vor allem auch unsere Liebsten vor den finanziellen Folgen von Invalidität und Tod nach Unfällen schützen.

Gute Gründe für eine private Unfallversicherung

Gerade bei Unfällen, die in der Freizeit oder beim Sport passieren, weist die gesetzliche Unfallversicherung Lücken auf. Sie kann die hohen Folgekosten einer Verletzung oder eines Unfalls nicht decken. Ob es nur zu kurzfristigen Einschränkungen oder zu grundsätzlichen Veränderungen bis hin zu Invalidität und Tod kommt:

  • Nur eine private Unfallversicherung übernimmt die Kosten für die nötigen Therapien und andere Genesungsmassnahmen.
  • Die private Unfallversicherung kommt bei grösseren Investitionen, zum Beispiel für einen behindertengerechten Umbau, zum Einsatz.
  • Eine private Versicherung gegen Tod und Invalidität bietet besonders auch Ihren Liebsten ein finanzielles Polster für die Zukunft.
  • Das Leben geht weiter – samt den laufenden Fixkosten. Zur Existenzsicherung nach einem schweren Unfall ist eine private Risikoversicherung unumgänglich.
  • Finanzielle Hilfe erfolgt bei der privaten Versicherung unbürokratisch und rasch – ohne komplizierte Gutachten, ohne lange Wartezeiten.

Die sichere Nummer

Die gesetzliche UVG bietet ausgerechnet bei Freizeitunfällen nicht genügend Schutz. So sehr Sie sonst das Risiko lieben – hier ist es unnötig und bringt Ihnen keinerlei Nervenkitzel. Wählen Sie daher die sichere Nummer und schützen Sie sich und Ihre Liebsten mit einer privaten Unfallversicherung oder einer Risikolebensversicherung vor den finanziellen Folgen von Invalidität und Tod nach Unfällen.

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